Beratungs- und Förderzentrum

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Seit dem 01.08.2002 ist die Heinrich-Lüttecke-Schule Beratungs- und Förderzentrum (BFZ). Die Mitarbeiter berieten jedoch auch in den Vorjahren schon Einzelfälle vor Ort in den Regelschulen.

Sonderschullehrer/innen unterstützen die im Einzugsbereich liegenden Schulen bei der Aufgabe drohendem Leistungsversagen und anderen Beeinträchtigungen des Lernens, der Sprache sowie der körperlichen, sozialen und emotionalen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler entgegenzuwirken und ihre Auswirkungen zu verringern. Sie arbeiten in den Eingangsjahren der Grundschule mit (Vorbeugende Maßnahmen) und beraten die Klassenlehrer, da die Inklusion in Hessen grundsätzlich die Einschulung aller Kinder vorsieht.

Schullaufbahnberatungen, Teilleistungsstörungen sowie Diagnostik in der allgemeine Beratung fallen ebenfalls in das Arbeitsfeld unserer Förderschullehrer.

Unsere Gestaltung der bisherigen Beratungs- und Förderarbeit

  • Prozessbegleitende Beratung an den Regelschulen auf Antrag; Förderdiagnostik:
    Hilfe bei der Erstellung von Förderplänen, Material- und Fördervorschläge
  • Ambulante, teilintegrative Maßnahmen; gemeinsamer Unterricht
  • Sprachheildiagnostik und je nach Kapazität – Sprachförderangebote falls nötig;
  • Informationstätigkeit in den Konferenzen der Schulen des Einzugsbereiches; Informationsangebote für Elternversammlungen, Vorklassen und Kindergärten
  • Einzelgespräche mit Grundschulkollegen/innen
  • Intensive Elternbetreuung bei anstehenden Entscheidungen
  • Zusammenarbeit im Interesse betroffener Schüler/innen mit dem im Schulgesetz (und der Verordnung) genannten Einrichtungen
  • Der Versuch, die immer noch unbefriedigende Betreuung von Schülerinnen und Schülern beim Übergang von Schule zur Arbeitswelt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt und den Berufsschulen zu verbessern
  • Die Beratung in den Kindergärten im Einzugsgebiet, um präventive Arbeit im Bereich der Frühförderung zu leisten, evtl. Einschulungsfragen zu klären und den Übergang zur Grundschule ebnen.